Für private Vermieter mit 5–50 Einheiten

Dein Einstieg in ImmoCow

Beginne mit einem Objekt. Prüfe die importierten Daten, bevor du deinen gesamten Bestand übernimmst.

1. Bestand übernehmen

  1. Im Dashboard eine Immobilie mit Name und Adresse anlegen.
  2. Die Immobilie öffnen und unter „Einheiten“ deine Wohnungen erfassen. Die Namen müssen mit der Importdatei übereinstimmen.
  3. „Mieter importieren“ öffnen und CSV, Excel oder TSV auswählen. In der Vorschau Namen, Zuordnung und Mietdaten prüfen.
  4. Nur die gewünschten Zeilen übernehmen. Falls der Import anhält, zeigt er die bereits übernommenen Mieter an; diese nicht erneut importieren.

Mietervorlage mit synthetischen Beispieldaten

Starter umfasst 3, Pro 20 und Premium 50 Einheiten. Prüfe unter Profil → Abonnement deinen Tarif vor einem größeren Import.

2. Mieten prüfen

  1. Bankumsätze bei deiner Bank als CSV mit Kopfzeile exportieren.
  2. Unter „Finanzen“ → „Bank-Import (CSV)“ eine eindeutige Kontobezeichnung angeben. Für dasselbe Konto später dieselbe Bezeichnung verwenden.
  3. Datum, Verwendungszweck und Betrag zuordnen. Vorschau aktualisieren und fehlerhafte Zeilen in der Quelldatei korrigieren.
  4. Ähnliche Buchungen nur auswählen, wenn sie zusätzliche Umsätze darstellen. Identische Zweitimporte werden übersprungen; ältere Importe ohne Importschlüssel müssen manuell geprüft werden.
  5. Nach dem Import einen Vorschlag bestätigen oder die passende Mietforderung manuell auswählen. Teilzahlungen lassen den Rest offen. Falsche Zuordnungen unter „Verarbeitet“ wieder aufheben.

Eine Rücklastschrift ist eine negative Buchung und muss derselben Mietforderung wie die ursprüngliche Zahlung zugeordnet werden. Ist der vorhandene Zahlungssaldo dafür zu klein, blockiert ImmoCow die Zuordnung. Prüfe dann zuerst die ursprünglichen Zahlungen.

Der CSV-Import ist ab Pro verfügbar. Eine direkte Verbindung zu deiner Bank ist derzeit nicht Bestandteil des Angebots. Du gibst in ImmoCow keine Onlinebanking-PIN ein.

3. Nebenkosten vorbereiten

  1. In der Immobilie den Bereich „Nebenkosten“ öffnen und Zeitraum sowie Einheiten prüfen.
  2. Kosten mit Originalbelegen erfassen. Umlageschlüssel und beteiligte Einheiten ausdrücklich festlegen.
  3. Mietzeiträume, Leerstand, Personen-/Flächenangaben und Vorauszahlungen kontrollieren. Bei Mieterwechseln jeden Zeitraum prüfen.
  4. Heiz- und CO₂-Angaben nur mit den erforderlichen Verbrauchs- und Lieferdaten verwenden. Offene Prüfpunkte vor der endgültigen PDF klären.
  5. Vorschau und Empfängeranteile gegen die Belege prüfen. Erst anschließend finalisieren; Korrekturen über eine neue Revision nachvollziehbar festhalten.

Der neue Abrechnungsablauf steht für freigeschaltete Objekte zur Verfügung. Kontaktiere uns, wenn du ihn für deinen Bestand nutzen möchtest. WEG-Verwaltung und ungeprüfte Sonderfälle gehören nicht zum Startumfang. Die fachliche Prüfung deiner konkreten Abrechnung bleibt erforderlich.

Nebenkosten-Checkliste 2026

Belege und Jahresdaten

Lade den Originalbeleg hoch und prüfe erkannte Beträge, Datum und Zuordnung. Eine Texterkennung ersetzt die Kontrolle des Belegs nicht. Unter Finanzen kannst du ein Jahr auswählen und kategorisierte Daten als CSV exportieren.

Für DATEV zuerst „DATEV einrichten“ öffnen. Beraternummer, Mandantennummer, Bank-Sachkonto und Kategorien mit der Steuerberatung abstimmen. Der erste Import in deren Zielsystem muss geprüft werden.

Abonnement und Hilfe

Deinen Tarif und das Kundenportal findest du unter Profil → Abonnement. Im Portal kannst du Zahlungsdaten, Rechnungen und Kündigung verwalten. Die Kündigung wirkt zum Ende des gebuchten Zeitraums.

Support, Vertragsfragen und Kündigung